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Bambushalle
– Schule bewußter Anwesenheit –
Der Bambushall,
den Du in Dir hören sollst, ist die Liebe, die nicht berechnet und die ihren Sitz im Herzen hat. Die Liebe, die wir uns allgemein wünschen, ist eine Liebe, selbst geliebt zu werden. Und dazu berechnet man, daß dies oder das nötig sei, damit man liebe und damit man geliebt werde. Und daraus entsteht zuerst alle Freude eines Verliebten und dann alles Elend eines Enttäuschten.
Die Liebe, die nicht berechnet hat aber eine ganz andere Qualität. Sie ist immer währende Freude, weil sie von nichts abhängt, denn sie berechnet ja nicht, daß sie selbst auch geliebt werde. Sie nimmt die Welt so, wie sie sich ihr zeigt, denn sie weiß, daß sich alles, was sichtbar ist, entsprechend der unsichtbaren unsterblichen Seele verändert. Diese Liebe ist also die Natur der Seele, die Du in Wirklichkeit bist. Du bist nicht Dein Körper und hast darin eine Seele. Du bist in Wirklichkeit Seele und hast einen Körper, der Dich als Seele in dem, was Du über den Körper bewirken willst, spiegelt. Über das, was Du körperlich um Dich herum erkennst, erkennst Du, was Du tief in Deinem Wesen als Seele willst.
Die Liebe, die nicht berechnet als der Ausdruck von Dir als unsterbliche Seele entspricht in ihrem Wesen der 4. Dimension unseres wahren Wesens. Dessen 1. Dimension ist unser körperlicher Überlebensinstinkt. Dessen 2. Dimension ist unser Wünschen, dies oder das für uns haben zu wollen. Und dessen 3. Dimension ist unser Denken über Gott und die Welt.
Die 5., 6. und 7. Dimension unseres ganzen oder heilen Wesens, von dem wir bisher vor allem nur die untersten 3 Dimensionen beachtet haben, als gäbe es die Welt und uns darin nur dreidimensional in ihrer Länge, Breite und Höhe, und nicht siebendimensional, spiegeln sich über die Liebe, die nicht berechnet als die 4. Dimension unseres Wesens in den 3 unteren Dimensionen.
Dies bewußt in unser Erleben zurückzuerinnern, wer wir in Wirklichkeit eigentlich sind, ist mein Bestreben und ist daher auch der vornehmliche Inhalt all meiner Bücher und Seminare.
Dein Herz
ist das galaktische Zentrum Deiner irdischen Persönlichkeit, aus dem, wie es auch über das große galaktische Zentrum im All geschieht, das man zwischen den Sternzeichen Skorpion und Schütze in unserem Horoskop und über uns am Himmel beobachten und erkunden kann, die göttliche Bewußtseinskraft ausstrahlt, die nicht nur Deinen Körper antreibt zu agieren, die auch Deine Seele und Deinen Geist antreibt, all das in Dir zu schöpfen, was Dich innerlich bewegt.
In der Antike nannte man diesen göttlichen Herzschlag, der alle Schöpfung bewegt, Gottes ‚Beth-Le-Hem’. ‚Schlagen-Herz-Bewußtsein’ bedeutet das der Reihe nach übersetzt. Der Geist Gottes hat also seinen Sitz in diesem Bethlehem, das der große Sinusbogen sowohl der Galaxis ist also auch von Dir auf Deinem Herzen und auch auf dem Herzen unserer lebendigen großen Mutter Erde, deren Herz der Orient ist mit seinem Sinusbogen als der geheimnisvoll die Welt antreibende Berg Sinai.
Den Bambushall, den dies in Dir erklingen läßt, wo immer Du ohne Berechnung liebst, gilt es, sich bewußt zu machen, damit Du Dir immer mehr darüber bewußt wirst, wer Du in Wirklichkeit bist, denn nur dann erlebst Du in allem Geschehen um Dich herum tiefen Frieden. Und nur dadurch erlebt in Spiegelung davon nach außen Dein Nachbar und schließlich die gesamten irdische Welt einen tiefen schöpferischen Frieden, der wahre Freiheit bedeutet und nicht der Wunsch, tun und lassen zu können, was einem gerade so einfalle.
Du bist nicht Dein Körper. Und Du bist auch nicht Deine Seele. Du bist ein Geheimnis, das man nur über die Liebe, die nicht berechnet, bewußt erfahren kann, weil Leben Liebe ist.
Beginnst Du zu ahnen, warum das 11. Gebot rät, den Nächsten so zu lieben, wie man sich selbst liebe?
Und erkennst Du, daß es ein falsch verstandenes Christentum bedeutet, zu glauben und zu lehren, man dürfe sich nicht selbst lieben, sondern nur den anderen, und daß es ebenfalls zum Unheil kommen muß, wenn man nur sich selbst liebt und nicht auch die anderen?
Und wenn ich von den anderen spreche, dann meine ich damit alle Schöpfung, also auch die Erde als unsere große, lebendige Mutter Erde, alle Pflanzen als ihre Kinder, deren Geist noch träumt, alle Tiere als ihre Kinder, deren Geist gerade dabei ist, aus den Träumen der Pflanzen aufzuwachen, und alle Menschen als ihre Kinder, deren Geist wach geworden ist, sich selbst im Leben wiederzuerkennen als eine bewußte Erscheinung des Lebens, Gottes, der Liebe in voller Freiheit, das zu tun, was man will, sofern es niemand anderem bewußt Schaden zufügt.
Alle Bücher,
die ich hier als meinen eigenen Bambushall zu Deiner freien Verfügung veröffentliche, sprechen aus den verschiedensten Blickwinkeln vom Wesen des Lebens, vom Wesen Gottes, von Deinem und meinem wahren Wesen, aus dem wir alle unsere lebendige Anwesenheit beziehen. Und weil es für die meisten Menschen sehr schwer ist, ohne Berechnung zu lieben, habe ich in meinen Büchern vor allem die Gesetze von 2 großen Zyklen beschrieben, von denen der eine eine Dauer von 12000 Jahren hat und den wir gerade im Januar des Jahres 2012 beenden werden, und von denen der andere eine Dauer von 2400 Jahren hat, die wir das Fischezeitalter nennen, dessen Winterviertel wir gerade ab dem Jahr 2000 mit dem Wassermann darin zu erleben begonnen haben. Die Kenntnis der Gesetze dieser Zyklen, von denen wir alle so sehr im Geist und Verhalten beeinflußt werden, helfen uns, über sie unser wahres Wesen wiederzuerkennen, denn sie entsprechen nicht nur den Erlebensgesetzen eines ganz normalen Jahres, sondern auch denen Deines persönlichen Lebenslaufes auf Erden. Hier gilt die uralte Erkenntnis:
„Wie oben, so unten.
Wie innen, so außen.“
Du brauchst beileibe nicht alle Bücher zu lesen!
Ich freue mich schon, wenn Dich einer der vielen angebotenen, ganz verschieden geistigen Blickwinkel auf immer denselben Bezug als Dein wahres Wesen interessiert.
Und lies davon bitte nicht mit dem Verstand.
Lies mit dem Herzen, eben in Liebe zu dem, was Dich interessiert.
Denn der Inhalt meiner Bücher übersteigt jeden Verstand mit seinem ewigen „Ja, aber!“ auf alles, was man ihm zur Begutachtung vorlegt. Selbst zu Gott, ja, auch zum Leben und auch zu Deinem wahren Wesen würde er immer nur „Ja, aber!“ sagen, weil das Leben einfach nicht nach Art des Verstandes logisch ist, sondern logoisch, das heißt erleuchtend, wenn man alles, was einen ausmacht, liebt und wenn man alles und alle liebt. Denn nur in einer solchen Liebe erkennt man im Herzen sein wahres Wesen und das aller anderen Lebewesen inklusive der Pflanzen und Minerale. Es ist für geistig wache Menschen erwiesen, daß uns der Verstand niemals helfen kann, zu uns selbst zurückzufinden, wie wir von Gott aus eigentlich immer sind, ob wir uns nun daran erinnern oder ob wir es über unseren Verstand ständig als unwahr abtun.
In diesem Sinne liebe ich Dich
und wünsche Dir ein Leben voller Liebe,
denn nur ein solches Leben bedeutet Freiheit und Geborgenheit
Su Mynona